Urs Fueter

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Mahnend stellen sich die Worte Goethes demjenigen in den Weg, der auf Grund seiner Familiengeschichte die Lockrufe der Eitelkeit oder des Hochmutes zu hören glaubt.

„Was du ererbt von deinen Vätern hast,
Erwirb es, um es zu besitzen.
Was man nicht nützt, ist eine schwere Last,
Nur was der Augenblick erschafft, das kann er nützen."
(Faust, erster Teil, Monolog in der Nacht)

Ein Leben zwischen zwei Welten scheint das immer wiederkehrende Leitmotiv der Familie Fueter zu sein. Während Willy Fueter sein Lebe zwischen Bühne und Geschäft aufteilte - In zwei Welten - widmet sein Sohn einen Teil seiner Zeit dem Erhalt des Familienhauses. Die stillen Stunden gehören der Liebe seines Lebens, der klassischen Musik, www.ursfueter.ch.