Willy Fueter wuchs in der beschaulichen Stadt Bern des frühen 20 Jahrhundert auf. War die Stadt auch keine Weltstadt, zu versteckten brauchte sie sich nicht. Das kulturelle Leben war auf hohem Niveau, die Geschäfte von erstaunlicher Eleganz.
Dazu gehörte auch das ehrwürdige Kleidergeschäft mit eigener Massschneiderei im Haus. Der Connaisseur kleidete sich im „Fueter“ ein.
Mit dem Wohlstand diskret umzugehen, gehörte genauso zum guten Ton, wie die Nachbarn mit Namen anzusprechen. Damals kannte man die Nachbarn noch, auch in der Innenstadt. Viele waren Eigentümer mit einem Fachgeschäft im eigenen Haus.