Die Geschwister wuchsen zu jungen Persönlichkeiten heran. Der Übergang zwischen Kindheit und Jugend änderte nichts an der aussergewöhnlichen Harmonie zwischen den drei aufblühenden Menschen.
Der Jüngste engagierte sich mit grossem Enthusiasmus in der damals noch neuen Pfadfinderbewegung. 1932, im Pfingstlager im Genf, erlag Däni völlig unerwartet einer Lungenentzündung. Er war kaum 20.
Das Vertrauen, in allen Lebenslagen bedingungslos auf den anderen zählen zu können, behüteten Willy Fueter und seine Schwester bis ans Ende ihres Lebens.