Die grosse, die ganz grosse Liebe
Sonja Krebs sah Willy Fueter zum ersten Mal im Film „Ueli der Pächter“. Nach der Vorstellung sagte sie zu ihrer Mutter: „Ein attraktiver Mann.“ Das war 1955.
Vier Jahre später sass die junge Frau mit ihren Eltern im Kornhauskeller in Bern. Willy Fueter kam die imposante Treppe hinunter. Es war Liebe auf den ersten Blick.
Der eingefleischte Junggeselle hatte das Gefühl, als hätte er sein ganzes Leben den Schuh von Aschenbrödel bei sich getragen. Dass er zu diesem Schuh gerade die passende Frau getroffen hatte, überwältigte ihn.