50 Jahre waren vergangen, seit Willy Fueter gestorben war. Im Internet war er nirgends zu finden; kein Bild, keine Erwähnung, nichts – als hätte er nie existiert.
„Liebe Frau Niederhauser, bitte lassen Sie mich etwas über meinen Papa erzählen. Vielleicht ergibt sich daraus eine schöne Geschichte.“ „Warum ist Ihnen das so wichtig?“ „Ich möchte ihm noch einmal etwas Präsenz verschaffen.“ „Aber er ist doch schon lange nicht mehr unter uns.“ „Wir leben, so lange wir nicht vergessen sind.“
Die Journalistin vom „Der Bund“ schrieb diesen feinfühligen Artikel.
„Herr Fueter, Sie sind ein guter Schauspieler, aber zu reich.“
